Christiane Ewald Heilpraktikerin für Psychotherapie
     Christiane EwaldHeilpraktikerin für Psychotherapie 

Von der Ohnmacht zur Macht!

Depressionen gehören mit zu den häufigsten psychischen Störungen, an denen etwa jeder 5. Bundesbürger mindestens einmal im Leben erkrankt. Diese Erkrankung wird in ihrer Schwere und ihrem Ausmaß häufig unterschätzt. Die Betroffenen leiden extrem unter den seelischen, körperlichen und auch geistigen Beeinträchtigungen, was sie manchmal so hoffnungslos macht, dass sie keinen Sinn mehr im Leben sehen und sich im schlimmsten Falle sogar das Leben nehmen wollen.

Die gute Nachricht: Eine Depression lässt sich gut behandeln!

Wie kann ich Sie dabei unterstützen?

Je nach Ursache und Schweregrad gibt es verschiedene Behandlungs-möglichkeiten, die wir im Vorfeld unbedingt abklären müssen!

Danach richtet sich dann die Therapie und ggfs. muss auch ein Facharzt hinzugezogen werden. Nach diagnostischer Einschätzung folgen häufig u.g. Fragen:

  • Habe ich eine Depression?
  • Was hat dazu geführt?
  • Was steckt hinter der Depression?
  • Warum ich?
  • Wie kann ich und mein Umfeld damit umgehen?
  • Wie kann ich das aushalten?
  • Was kann ich tun, damit es besser wird?
  • Wird es überhaupt wieder besser?....uvm

 

Formen der Depression

Somatogene Depression (ca. 20 %):

  • organische Ursache direkt das Gehirn betreffend ( Hirnschädigung, z.B. Schlaganfall )
  • symptomatische Ursache als Folge einer anderen körperlichen Erkrankung, die sich auf das Gehirn auswirkt ( z.B. Infektionen, Störungen im Hormonhaushalt, Medikamente uvm. )
  • gehört in ärztliche Behandlung!!!

 

Endogene Depression (ca. 10 %)

  • Stoffwechselstörung im Gehirn ( Störung im Neurotransmitterhaushalt )
  • hierzu zählen auch die bipolare Depression, die Melancholie und auch die schizoaffektive Störung
  • gehört in ärztliche Behandlung!!!

 

Psychogene Depression (ca. 70 %) Hier können wir zusammen arbeiten!

  • reaktive Ursache (bei  belastenden Ereignissen, Verlusterlebnissen - heute auch Anpassungsstörung genannt )
  • neurotische Ursache ( Reaktivierung eines frühkindlichen, unverarbeiteten Konflikts )
  • Erschöpfungsdepression oder Burnout ( als Folge lang anhaltender    Belastung )
  • gehört in psychotherapeutische Behandlung
  • bei schwerer Depression sollte auch hier unbedingt ein Facharzt hinzugezogen werden!!!

Bei einer Wochenbett-Depression spielen verschiedenen Faktoren eine Rolle. Zum einen die starke Veränderung im Hormonhaushalt, aber auch die Umstellung und Einstellung auf die neue Lebenssituation, sowie damit verbundene Ängste und Unsicherheiten.

Herzlich Willkommen!

Wobei kann ich Sie unterstützen?

Informieren Sie sich unverbindlich!   

06182 - 77 400 30

0176 - 43 47 19 42

Ich freue mich auf Sie!

 

 

 

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